Der ultimative Social Media Ratgeber
Christian Städtler
October 20, 2020

Definition, Marketing, Zielgruppe finden
Seit vielen Jahren sind Social Media oder die sozialen Netzwerke ein fester Teil unseres Lebens – sowohl privat als auch im Beruf. Doch gerade heutzutage sind soziale Medien wichtiger denn je für Unternehmen. Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und selbst Recruiting werden über Social Media gestreut und bieten enorme Reichweite.
In diesem Ratgeber klären wir in vollem Umfang auf. Was ist Social Media? Welche Social-Media-Plattformen gibt es? Welche Kanäle eignen sich für Unternehmen? Warum Social Media Marketing? All diese und weitere Fragen möchten wir Ihnen beantworten. Zusätzlich geben wir Ihnen unsere besten Tipps für die Social-Media-Nutzung in Ihrem Unternehmen an die Hand.
Social Media Definition
Der Begriff Social Media beschreibt eine Großzahl digitaler Medien, Anwendungen und Technologien des Web 2.0. Das zentrale Merkmal bei Social Media liegt im Vergleich zu klassischen Medien wie Print, Film oder Funk darin, dass der Nutzer aktiv interagieren kann, statt auf monologische Inhalte angewiesen zu sein.
Über soziale Medien können Nutzer Inhalte austauschen, kommentieren, teilen und selbst gestalten. Diese Art von Inhalten nennt man auch User Generated Content. Dabei kann Social Media einerseits als Oberbegriff für die Sammlung sozialer Medien dienen und andererseits als Terminus für eine eigene Mediengattung stehen.
Ja, Social Media ist genau das, was wir im Prinzip alle wissen. Damit wäre der trockene Teil dieses Beitrags erledigt und wir können uns praktischeren Themen widmen.
Social-Media-Plattformen: eine Übersicht
Soziale Netzwerke gibt es mittlerweile so einige. Wir möchten uns hier aber auf diejenigen beschränken, die für Ihr Unternehmen relevant sein können. Dabei gilt ganz klar: Klasse statt Masse.
Sie haben nichts davon, wenn Ihr Unternehmen auf 15 sozialen Netzwerken vertreten ist, die Hälfte oder mehr aber gar nicht für Ihre Zielgruppe relevant ist oder Sie nicht die Ressourcen besitzen, diese vielen Plattformen mit Inhalten zu bedienen. Denn eines zählt auch bei Social Media: Content ist Macht. Und 08/15-Content interessiert heutzutage niemanden mehr.
Gehen wir also ans Eingemachte. Welche Social-Media-Plattformen gibt es, die für Unternehmen von Nutzen sind?
Ganz klar ist Facebook nach wie vor die Nummer eins unter den sozialen Medien. Weltweit nutzten diesen Kanal ca. 2,7 Milliarden Menschen (Stand August 2020), was immerhin ein gutes Drittel der gesamten Weltbevölkerung ausmacht. Kurz gesagt: Fast jeder nutzt Facebook!
Auch Sie haben sicher einen privaten Facebook-Account, oder? Ihr Unternehmen noch nicht? Dann sollten Sie dringend etwas daran ändern. Denn Facebook ist der Kanal schlechthin, um kostenlos und bezahlt zu werben.
Das können wir aus eigener Erfahrung sagen. Wir von mobileJob haben uns auf das Recruiting im nicht akademischen Arbeitsmarkt, dem sogenannten Blue-Collar-Arbeitsmarkt, spezialisiert und damit auch das Social- sowie Mobile-Recruiting in unserem Fokus. Allein durch Facebook erreichen wir so monatlich eine Beitragsreichweite von über 2 Mio. Nutzern, die unsere Posts sehen. Davon interagieren über 100.000 Menschen mit Likes, Shares oder Kommentaren.
Was uns das bringt? Wir schaffen es dadurch, die vermarkteten Stellenanzeigen unserer Kunden nicht nur an viele Menschen zu streuen, sondern auch genau der Zielgruppe zu präsentieren, die relevant für sie ist. Und genau dafür können Sie Facebook auch für Ihr Unternehmen nutzen. Was das bezahlte Bewerben, sogenannte Ads, kostet und wie es funktioniert, erläutern wir in den FAQ am Ende dieses Beitrags.
Die Tochter von Facebook und ebenfalls ein reichweitenstarker Kanal ist Instagram. Den bild- und videobasierten Micro-Blog nutzen im Gegensatz zu Facebook zwar „nur“ eine Milliarde Menschen, Instagram erreicht aber in gewissen Zielgruppen wesentlich mehr Nutzer als die Mutter aller Social Networks.
Die Plattform Instagram übernimmt zwischen den beiden Kanälen eher den kreativen Teil und bietet über sogenanntes Influencer Marketing eine ganz neue Form der Werbung für Produkte. Influencer sind dabei Personen bzw. Nutzer, die durch ihre starke Präsenz und hohe Reichweite besonders als Träger für Werbung und Vermarktung in sozialen Medien geeignet sind. Diese Art von Marketing hat sich in den letzten Jahren besonders etabliert und dafür gesorgt, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit mittlerweile Instagram nutzt.
Während diese Netzwerke zum Großteil für private Zwecke genutzt werden, gibt es auch solche, die sich auf Beruf und Geschäft fokussiert haben. Diese sind für die Repräsentation Ihres Unternehmens wichtig, können aber auch in puncto Netzwerken und Geschäftsbeziehungen mehr als interessant sein:
LinkedIn ist ein international genutztes soziales Netzwerk, das vor allem dazu genutzt wird, berufliche Kontakte auszubauen. Dabei bietet LinkedIn die Möglichkeit, sich mit Personen aus der eigenen Branche zu vernetzen und auszutauschen. Darüber hinaus spielt LinkedIn mittlerweile eine nicht unerhebliche Rolle im Recruiting.
Doch wie hilft LinkedIn Ihnen dabei, Reichweite aufzubauen und Aufträge zu bekommen? Ehrlicher, guter Content ist hier noch Gold wert. Sie sind Profi auf Ihrem Gebiet? Dann zeigen Sie es auch! Bei LinkedIn können Sie eigene Beiträge, z. B. von Ihrem Unternehmensblog, teilen oder interessante Inhalte direkt auf Ihrem Profil in Form eines Artikels veröffentlichen. Dadurch werden auch potenzielle Kunden oder Partner auf Sie aufmerksam.
Ähnlich wie LinkedIn ist XING. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden sozialen Medien auf Business-Ebene besteht darin, dass XING hauptsächlich im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Für Gründer und Freiberufler ist die Karriereplattform dabei besonders hilfreich, wenn es um Projektaufträge und das Netzwerken geht.
Der Social-Media-Nachrichtenkanal Twitter ist eine Micro-Blogging-Plattform mit einer maximalen Anzahl von 280 Zeichen pro Post. Dadurch hat sich Twitter besonders als Nachrichten-Plattform etabliert. Twitter ist ein schnelllebiges und aktuelles Medium. Tweetet Ihr Unternehmen regelmäßig und bezieht Stellung zu brandaktuellen Themen, kann Twitter Ihnen große Reichweite bringen und helfen, in den Austausch mit potenziellen Kunden zu kommen.
YouTube
Die Video-Plattform bietet die Möglichkeit, interessanten und zielgruppenorientierten Content zu veröffentlichen und diesen problemlos in allen anderen genannten sozialen Netzwerken zu teilen. Mit 1,9 Milliarden angemeldeten Nutzern weltweit ist die mögliche Reichweite bei YouTube exorbitant. Ein weiterer Vorteil von YouTube ist, dass die Nutzer den Content sehen können, ohne sich anmelden zu müssen.
Doch Obacht: Video-Content zu produzieren oder produzieren zu lassen ist teuer. Daher sollte im besten Fall immer eine gute Strategie dahinterstehen und Sie sollten sich Gedanken machen, ob dieser Kanal Ihre Zielgruppe erreicht.
Social Media Marketing
Warum Social Media Marketing?
Social Media bietet die optimale Plattform als Reichweitenkanal für das Marketing Ihres Unternehmens. Und dafür benötigen Sie nicht zwingend einen Marketing Manager. Bestimmte Maßnahmen und Kampagnen lassen sich auch ohne viel Manpower starten. Ein paar triftige Gründe für Social Media Marketing:
- Reichweite: Über 40 Millionen Menschen in Deutschland nutzen soziale Netzwerke. Stellen Sie sich vor, wie viele davon Ihre Posts lesen könnten!
- Markentreue durch Kundenkontakt: Durch Funktionen wie Direct Messages und Kommentare sind Sie enger am Kunden und können Ihre Unternehmenswerte erstklassig vermitteln.
- Immer mehr Smartphone-Nutzer: Alle werberelevanten Zielgruppen nutzen Smartphones. Wenn Sie also den Kontakt zur Zielgruppe halten oder ausbauen wollen, kommt Ihr Unternehmen nicht darum herum, bei Social Media präsent zu sein.
- Die eigene Zielgruppe gezielt ansprechen: Social Media bietet Ihnen die Möglichkeit, die Orte zu finden – ob in Gruppen, Veranstaltungen oder auf anderen Seiten –, an denen sich potenzielle Kunden über Themen oder die Branche austauschen. So sind Sie stets am Puls der Zeit und können aktiv auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingehen.
- Effektives Beschwerdemanagement: Social Media erleichtert es Ihren Kunden, an Sie heranzutreten und Kritik zu äußern. Und Kritik konstruktiv umzusetzen gehört zum Erfolgsrezept eines jeden Unternehmens. Wenn Sie im öffentlichen Raum mit einer Beschwerde konfrontiert sind, stehen Sie zwar unter größerem Druck. Dennoch bringt Ihnen diese Art der Kritik mehr, als wenn der Kunde nach fünf unbeantworteten Mails einfach abspringt.
So einfach ist Social Media Marketing
Große Kampagnen schütteln Sie sich nicht in fünf Minuten aus dem Ärmel. Dennoch gibt es ein paar Ansätze, mit denen Sie ohne großen Aufwand Social Media Marketing betreiben können:
- Strategie: Sie steht am Anfang Ihres Social-Media-Plans. Überlegen Sie sich, was Sie erreichen und kommunizieren möchten, und halten Sie es in 3–4 Sätzen fest. So können Sie nach einiger Zeit kontrollieren, ob Sie Ihre Strategie erfüllt haben oder anpassen müssen.
- Ziele und Zielgruppe definieren: Wen möchten Sie mit Ihrem Social-Media-Auftritt ansprechen? Wie sieht Ihr durchschnittlicher Kunde aus? Hierbei kann die Erstellung von Personas hilfreich sein. Mehr dazu in unserem Beitrag Alles was Sie über Zielgruppen wissen müssen.
- Social-Media-Kanäle wählen: Welche Kanäle machen für Ihr Unternehmen Sinn? Im besten Fall haben Sie bei der Plattform-Übersicht oben bereits Ihre Auswahl getroffen.
- Die richtigen Inhalte: Bieten Sie Ihren Followern interessanten Content mit echtem Mehrwert. Überlegen Sie, was sich die Leute wirklich fragen, und geben Sie die Antworten. Auch kreative Elemente wie Gewinnspiele können sich sehr gut auswirken. Eine kleine Analyse bei der Konkurrenz schadet dabei auch nicht!
- Budget: Auch wenn es nicht viel ist, schlagen Sie ein wenig Budget für Ihr Social Media Marketing heraus, um beispielsweise Beiträge zu bewerben.
- Ergebnisse kontrollieren: Nutzen Sie die Analyse-Tools, die fast jedes soziale Netzwerk bietet. Hier sehen Sie, welche Beiträge gut ankommen und Reichweite bringen.
- Verantwortlichkeiten klären: Legen Sie direkt am Anfang fest, welcher Mitarbeiter wofür zuständig ist. Messenger, Kommentare, Bewertungen, Empfehlungen – all diese Bereiche wollen gepflegt werden. Denn Social Media lebt von der Interaktion, auch von Ihrer!
- Qualität statt Quantität: Liefern Sie lieber interessanten und informierenden Content, als auf Teufel komm raus jeden Tag einen Post zu veröffentlichen, den keiner liest.
Social Media Marketing: Beispiele
#OpenYourWorld – Heineken
Die 2017 veröffentlichte Kampagne des niederländischen Brauereikonzerns brachte in einem Video-Experiment Menschen mit komplett gegenteiligen Ansichten zusammen. Sie mussten Aufgaben lösen, ohne etwas übereinander zu wissen. Erst zum Schluss wurde der Vorhang gelüftet und sie konnten sich entscheiden, ob sie bei einem Glas Bier über ihre Differenzen diskutieren oder getrennte Wege gehen wollten. Das Ergebnis: 18.000 Erwähnungen des Hashtags in nur einem Jahr und über 2,4 Millionen Likes, Kommentare und Shares – ein Gewinn vor allem für Branding und Image.
Blenders Eyewear
Der Erfolg des Sonnenbrillen-Herstellers beruht zum großen Teil auf schlauem Social Media Marketing. Die Firma hat ihre Werbeanzeigen bei Facebook durch Kommentare und Bewertungen von Kunden aufgefrischt und damit die Klickrate verdoppelt. Eine einfache Maßnahme mit großer Wirkung!
ALS – Ice Bucket Challenge
Eine der erfolgreichsten Social-Media-Kampagnen geht auf das Konto der ALS Association. 2014 startete die Kampagne für Spenden zur Erforschung der Krankheit ALS. Prominente beteiligten sich, schütteten sich einen Eimer Eiswasser über den Kopf, nominierten andere und spendeten. Insgesamt kamen über 115 Millionen US-Dollar zusammen.
Hinter diesen Kampagnen steckt viel Arbeit und teilweise ein großes Investment. Was Sie aber mitnehmen können: Die Idee ist ausschlaggebend. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe mit dem richtigen Trigger an, steht einer viralen Kampagne nichts im Wege.
Doch die sozialen Medien eignen sich nicht nur, um Werbung für das eigene Unternehmen zu machen. Sie suchen Arbeitskräfte? Dann bietet Social Media die Plattform für Ihre Stellenausschreibungen.
Social Media Recruiting
Jetzt wird es spannend. Laut unserer Jobsuche-Studie aus dem Jahr 2020, in der Fach- und Arbeitskräfte aus dem Blue-Collar-Arbeitsmarkt befragt wurden, hatten sich bis dahin nur 15 % der befragten Fachkräfte über Anzeigen in sozialen Medien auf einen Job beworben. Dennoch spricht die Praxis bei uns eine klare Sprache: Jeden Monat vermitteln wir unzählige Bewerber an unsere Kunden, die über beworbene Stellenanzeigen in den sozialen Netzwerken aufmerksam wurden.
Social Media bietet Ihrem Unternehmen nicht nur die Grundlage für ein gutes Employer Branding, Werbung und Imagearbeit, sondern kann ebenfalls Ihre vakanten Stellen besetzen. Ihre Zielgruppe ist in den sozialen Medien unterwegs? Zögern Sie nicht. Unsere Kunden aus Branchen wie Logistik, Pflege, Handwerk oder Callcentern wissen, was für ein mächtiger Hebel die sozialen Netzwerke im Recruiting sind.
Social Media Tools
Für die sozialen Medien gibt es allerhand Tools, die das Veröffentlichen erleichtern und die einzelnen Plattformen in einer Anwendung verknüpfen. Unsere Top 5:
- Hootsuite: Ermöglicht das Anlegen, Veröffentlichen, Planen, Analysieren und Überwachen von Beiträgen auf vielen Plattformen parallel, inklusive App für iOS und Android.
- Buffer: Erlaubt das zeitgenaue Planen von Beiträgen in allen relevanten sozialen Medien. Für kleinere Unternehmen oder Einzelpersonen eines der praktischsten Tools, besonders übersichtlich und benutzerfreundlich.
- Sprout Social: Besonders geeignet für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Followern. Über Keywords finden Sie relevante Inhalte in Ihrer Zielgruppe. Die Kosten richten sich nach der Teamgröße.
- HubSpot: Die Social Inbox plant und analysiert Beiträge in einem übersichtlichen Kalender und ist Teil einer umfassenden Inbound-Marketing-Software.
- BuzzSumo: Schwerpunkt Content. Über Keywords recherchieren Sie relevante Themen für Ihre Zielgruppe und können auch die Konkurrenz analysieren.
Fazit
Social Media ist viel mehr, als ein paar Zeilen zu schreiben und zu posten. Social Media Management hängt mit vielen Bereichen zusammen, die heute sogar eigene Berufszweige bilden, wie Social Media Marketing, Content Marketing oder Recruiting.
Doch lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Jeder muss mal anfangen oder gerät an den Punkt, an dem das Ganze so umfangreich wird, dass ein Plan her muss. Wir hoffen, Ihnen ein paar hilfreiche Tipps an die Hand gegeben zu haben.
FAQ
Welche Social-Media-Plattformen gibt es?
Unzählige! Zu den wichtigsten zählen Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, YouTube und Pinterest.
Welche Social-Media-Kanäle eignen sich für Unternehmen?
Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn verfügen über große Reichweite. Je nach Branche und Ausrichtung Ihres Unternehmens können weitere Kanäle wie YouTube und Pinterest sehr wertvoll sein.
Welche Social-Media-Kanäle für welche Zielgruppe?
Das bedarf einer ausführlichen Zielgruppenanalyse. Wie Sie diese durchführen, lesen Sie in unserem Beitrag Alles was Sie über Zielgruppen wissen müssen.
Wann sollte man auf Social Media posten?
Das hängt von Ihrer Zielgruppe und deren Nutzungsverhalten ab. Über die Analyse-Funktionen der Plattformen können Sie gut ablesen, wann Ihre Beiträge am häufigsten angeschaut werden.
Was kostet Werbung in Social Media?
Die Kosten lassen eine große Spanne zu: bezahlte Tools, gegebenenfalls Personal und das Werbebudget selbst. Bei Facebook und Instagram geben Sie Ihr Budget und Ihre Zielgruppe an, die Plattformen spielen den gesponserten Beitrag dann in den Feed der Zielgruppe aus. Bei Klick-basierter Werbung zahlen Sie pro Klick (CPC – Cost per Click).
Warum Social-Media-Werbung?
Allein auf Facebook existieren Millionen von Unternehmensseiten. Über bezahlte Anzeigen haben Sie die Möglichkeit, aus der Masse herauszustechen. Fangen Sie mit kleinen Investitionen an und steigern Sie diese, je nachdem, welche Strategie gut funktioniert.
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